Sanitäter1: “Verdammt… kein Puls!”
Sanitäter2: “Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten!”
Sani1: “Spritz’ ihm 5mg Kitschimea!”
Sani2: “Kitschi was?”
Sani1: “Oder revitalisierende Tagescreme.”
Sani2: “Ich gebe zusätzlich noch ein Actimel!”
Sani1: “Das stärkt die A…”
Sani2: “Da! Sein Wert steigt.”
Sani1: “Activia. los!”
Sani2: “Haben wir nicht mehr. Stattdessen Yakult?”
Sani1: “los. los! Er kratzt uns ab!”
Sani2: “Ich gebe 10mg Q10″
Sani1: “Zu spät, das wars”
Wundermittel
geschrieben von February 2nd, 2010Kommentare: : Noch keine Kommentare »
Motivationsproblem
geschrieben von January 29th, 2010“Ich habe ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe”.
Ein ausgelutschter Satz, aber er entspricht gerade genau den Tatsachen.
Am 08.Februar habe ich die Zwischenprüfung für meine Ausbildung. Zumindest den schriftlichen Teil.
Am 10.Februar muss ich meine Arbeitsproben abgeben. Das heißt ich muss mit Fotos ein Konzept anschaulich machen, welches ich bis zum 19.Februar ausarbeiten muss. Das Thema dafür bekomme ich erst am 08ten.
Genau in der Prüfungsphase, nämlich am 16.Februar, muss ich noch mein Jahresthema abgeben.
Das Jahresthema ist ein Ausbildungsjahr-übergreifendes Fotothema, welches jedes Jahr in der Handwerkskammer o.ä. ausgestellt wird. Das diesjährige Thema lautet Krisensituation.
Innerhalb der Prüfung werde ich wohl kaum Zeit dafür finden.
Allerdings habe ich natürlich noch nichts gemacht.
Es ist ja auch nicht so, dass ich die nächste Woche massig Zeit hätte.
Erstens geht die Arbeit ganz normal weiter.
Zweitens habe ich meinen Verwandten versprochen noch ein paar schicke Repros zu schicken. Und zwar heute. Diese sind allerdings noch nicht fertig, da ich diese Woche nur einmal an den PC gekommen bin um weiter zu arbeiten.
Und drittens ist am 03.Februar zu allem Überfluss nach der Arbeit noch ein Konzertbesuch geplant.
Zwischendrin hat noch mein Bruder Geburtstag und wir, d.h. Mutter, Bruder, Freundin etc., treffen uns am Wochenende zu Kaffee, Kuchen und Geschenken.
Und irgendwie wärs auch ganz nett, wenn der Valentinstag dieses Jahr auf den 24. statt 14.Februar fallen würde.
Argh!
Mein Kalender sieht gerade ungefähr so aus:

Ich sollte jetzt wirklich anfangen etwas zu machen, aber es kommt ja immer was dazwischen.
…
Oh wie interessant da spielt jemand das Super-Mario-theme auf ner Flöte!
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aufs maul
geschrieben von January 27th, 2010Heute ein Schild auf der Rückseite eines parkenden LKWs gesehen.
Neben einer Deutschlandflagge stand dort der Spruch: “Hier ist noch ein Deutscher Arbeitsplatz”
Was ist denn das bitte für eine reaktionäre Kacke?
Ich habe mir heimlich gewünscht, dass der Niederländische Fahrer dahinter aussteigt und ihm die Fresse poliert.
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Englisch für Anfänger
geschrieben von January 22nd, 2010Keiner mag mich – Nobody like me
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Linkdump am Donnerstag
geschrieben von January 21st, 2010Habe hier ein paar Spiele bei jayisgames gefunden, die ich für erwähnenswert finde.
Scrippland, ein Jump and run-Game mit gewöhnungsbedürftiger Steuerung. Gelaufen und gesprungen wird mit nur einer Taste. Die Spielfigur läuft beim stetigen drücken der “g”-Taste und springt beim loslassen eben dieser.
So wird man in den Leveln von Scribbland, dank nicht vorhandenem Rückwartsgang, immer in eine Richtung gedrängt. Die Level sind meist so aufgebaut, dass es fast nur einen möglichen Weg gibt und dieser muss beim ersten mal begangen werden.
Man kann zwischen den Schwierigkeitsstufen easy und hard wählen, wobei beim zweiteren schon der zusammenstoß mit einer harmlosen Wand tödlich endet.
Allerdings ist es auch auf easy schon eine Herrausforderung, wenn auch keine frustrierende.

Nun wurde auf jayisgames auch das beste Spiel aus dem letzten Jahr gewählt.
Auf Platz 1 in der Kategorie Point and Click ist hierbei das süße Roboterabenteuer Little Wheel gekommen.
Hierbei ist es deine Aufgabe die gesamte Menschheit Roboterheit vor der Vernichtung zu bewahren, oder vielmehr wieder zu beleben.
Alle Roboter auf dem Planeten sind durch einen Stromausfall im Main Generator lahm gelegt worden. Nach zehntausend Jahren wird ein kleiner Roboter durch einen Blitzschlag wiederbelebt und damit zum Helden.
Little Wheel muss das Kraftwerk finden und den Generator wieder zum laufen bringen.
Durch einfach Puzzle dringt man hierbei immer weiter vor und gibt den Robotern wieder Saft.
Das ganze ist sehr kurzweilig und vor allem wegen der schicken Grafik Spaßig.

Es lohnt sich in die anderen Top-Spiele aus 2009 reinzuschauen.
Und für Tetrisfans gibt es jetzt Firstpersontetris!
Sozusagen aus der Sicht eines First-Person-Shooters kann man hier Tetris mit Retrofeeling fröhnen. Mit einem alten Nintendo und dem Ambiente einer Single-Wohnung aus den 90ern ausgestattet rotiert man hier schon nach kurzer Zeit in der Zeitmaschine.

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Rote Augen
geschrieben von January 20th, 2010Bei Rossmann gibts Thermosublimationsdrucker an denen man innerhalb von Minuten die eigenen Daten auf Fotopapier bekommen kann.
Diese Drucker werden gerne bei Einzelhändlern aufgestellt und als “Druckstationen” angepriesen.
Für die “Druckstation” bei Rossmann gibt es sogar kleine Flyer und Prospekte in denen beschrieben wird was man mit dem Gerät noch alles anfangen kann.
Neben lustigen Effekten soll man auf Fotos auch rote Augen entfernen können.
Eventuell hätten sich die Gestalter des Prospekts aber vorher ansehen sollen wie rote Augen wirklich aussehen.

Mir kommt fast die Vermutung, dass die Druckstation nämlich keine Roten Augen entfernt, sondern welche hinzufügt; wenn auch Stümperhaft. Denn eigentlich beschränkt der Rote-Augen-Effekt sich auf die Pupille.
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120
geschrieben von January 15th, 2010Verdammte Scheiße ich liebe 120er 6×6cm!
Jiha!
Wieder einige neue Scans auf photofluff, fast alle gemacht mit meiner Adox Golf und Kodak E100VS.
Der Film fängt an mir zu gefallen.
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Sir! Put down the crack pipe…
geschrieben von January 15th, 2010…and move away from the keyboard.
Auf photoshopdisasters bietet sich wieder unglaubliches.
Ich habe letztens auch was eingeschickt mit bitte um Veröffentlichung.
Bin mal gespannt ob Eddie das hier herzeigt:

Klick für Groß
Das Bild ist das offizielle Werbefoto der Modelkampagne “Die Eine 2008″.
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Hass
geschrieben von January 15th, 2010Eigentlich war ich immer der Meinung Ausdrücke wie “Hass” nicht benutzen zu wollen.
Das Wort ist für mich einfach übertrieben. Es gibt eigentlich nichts, oder es sollte zumindest nichts geben, was man hasst. Etwas nicht zu mögen oder nicht ab zu können ist okay, aber etwas zu hassen ist in meinen Augen einfach Aggressiv und nicht erstrebenswert. Genau wie etwas oder jemand für mich nicht hässlich sein kann, weil Geschmäcker verschieden sind.
Trotzdem ist der Ausdruck “etwas zu hassen” mittlerweile in meinem Sprachschatz angekommen. Irgendwie hat es sich ganz unbemerkt eingeschlichen in der Zeit in der ich meine Ausbildung mache.
So habe ich heute morgen bemerkt, dass ich in diesem Ort in dem ich meine Ausbildung bestreite so einiges hasse;
Da wären zum einen die schlechte Busverbindung von Bremen aus, sowie die unpünktlichkeit der Busse.
Ich hasse es 15 bis 40 Minuten auf den Bus warten zu müssen und alle hier in Oyten nehmen das anscheinend als selbstverständlichkeit hin. Ohne jedwede Behinderung auf den Straßen ist die Verspätung die Regel.
Zum anderen Hasse ich den Streu- und Räumdienst hier. In Bremen sind nicht nur alle Straßen, sondern auch alle wichtigen Fahrradwege frei von Schnee und Eis. Zumindest so, dass man innerhalb Bremens mit dem Rad vorran kommt.
Aber kaum passiert man das Bremer Ortsschild, schon beginnt das Chaos.
Zentimeter hoher Schnee lässt das Radfahren gerade zu einer Schlitterpartie werden, die die Fahrt um gut 10 Minuten pro Kilometer verlängert. Dabei sollte man annehmen, dass das räumen einiger weniger Straßen in Oyten schneller von statten geht als in Bremen.
Hass bringe ich außerdem den Rentnerpaaren entgegen die schon morgens um kurz nach acht Uhr in der nahe gelegenen Fleischerei sitzen und ein Mettbrötchen essen.
Die Fleischereiangestellten, die Pakete bei uns verschicken die so stark nach Fleisch riechen als hätte man den Karton mitsamt Inhalt geräuchert hasse ich auch. X-maliges Händewaschen bringt da rein gar nichts. Als Vegetarier ist das besonders angenehm.
Und um nochmal auf die Rentnerpaare zurück zu kommen: Warum kaufen diese immer in meiner Mittagspause den Lebensmittelvorrat für die nächsten Monate ein?
Kaum ist es 13Uhr scheinen alle Einwohner über 65 den Drang zu verspüren ihren Schrank aufzufüllen.
Das bedeutet für mich natürlich, dass ich wertvolle freie Minuten meiner Pause in der Schlange der Supermarktkasse verschwende, während Oma Müllermeierschulz ihre Centstücke aus dem Portmonee kramt.
Im übrigen hasse ich auch die neue Schreibweise vom guten alten Portemonaie.
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Silvesterfotos
geschrieben von January 15th, 2010Auf ausdrücklichen Wunsch hier noch ein paar, zugegeben recht schlechte, Fotos der Silvesternacht.
Es wird einigermaßen deutlich wie voll und verraucht die Sielwallkreuzung Silvester 2009-2010 war. Die Fotos sind etwa um ein Uhr entstanden.
Zum vergrößern Bilder anklicken.
Meine Wunde ist mittlerweile recht gut verheilt, wenn auch immer noch hinderlich bei so manchen Tätigkeiten.
Passenderweise trage ich heute diesselbe Hose wie beim letzen Foto merke ich.
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