Ich habe mir mal die Mühe gemacht und alle Bücher und Filme die ich im letzten Monat gelesen / gesehen habe zusammen zu tragen. (abgesehen von Magazinen / Zeitungen und dem üblichen Fernsehprogramm)
Bücher:
- Blauer Montag: Über Zeit und Arbeitsdisziplin (Holloway / Thompson), Interessante Abhandlung die, trotz miesem Schreibstil (oder seltsamer Übersetzung), leicht zu lesen ist.
- Dead Zone (Stephen King), langatmig, langweilig.
- Roter Drache (Thomas Harris), spannend. Spannender als der Nachfolger “Das schweigen der Lämmer”, aber nicht so spannend wie die Verfilmung.
- Die Radiotrinkerin (Max Goldt), ist immer wieder ein Genuss. An dieser Stelle sei auch “QQ” von Max Goldt empfohlen.
Filme:
- Ich bin Sam (zum xten mal)
- Ocean’s 13 (nachdem ich auch 11 und 12 geguckt habe)
- Full Metal Village, endlich geschaut und zufrieden zuende geguckt. “Man darf dem Geld nicht hinterherlaufen, man muss darauf zugehen”
- Die unsichtbaren Klauen des Dr. Mabuse
- Planet Erde (Teil 1 – 5), Tolle Bilder. Nur wer den epischen Stil nicht mag den die BBC konsequent verfolgt wird nach dem dritten Teil sicher nicht mehr weiterschaun.
- Barfuss, wieder einmal. Leider mit Til Schweiger
- Juno, ein guter Film. Mit Witz, aber nicht lächerlich. Obendrein ist der Soundtrack wunderbar!
- Die Welle (Neuverfilmung mit Jürgen Vogel), die erstverfilmung ist eindeutig besser. Man hatte während des guckens kein einziges mal das Gefühl, dass man in die Geschichte hinein”gesogen” wird. Die Schauspielerischen Leistungen waren, trotz karätiger Besetzung, miserabel. Der ganze Plot erschien mir immer zu -geschauspielert-, wie bei einer Daily Soap. Ganz abgesehen von zwei Logikfehlern die im Film auftraten und in zwei besonders dramatischen Szenen die mühsam aufgebaute Kulisse wieder zum einsturz brachten.
- Herr Lehmann, leider habe ich es hier falsch gemacht und erst den Film gesehen. Aber jetzt weiß ich; ich muss das Buch unbedingt noch lesen.
- Sterben für Anfänger, typischer britischer Humor bei dem man gut lachen kann. Das wars dann aber auch schon. Trotzdem sehenswert.
- Einer flog übers Kukucksnest (wieder einmal), der Jack-Nicholson-Klassiker mit Will Sampson – dem wohl ‘größten’ Indianer Hollywoods.
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