Letztes Wochenende waren meine Liebste und ich in Hamburg.


Wir fuhren vom Bahnhof direkt durch Richtung Barmbeck und schauten uns im Globetrotter um.
Nachdem wir dort hätteichgerneprodukte angeschaut und uns in der Kältekammer abgekühlt haben haben wir uns auch nochmal in der Kanuabteilung umgeschaut. Und wen sehe ich plötzlich direkt am Kanu-Paternoster? Daniel (Budi) Budiman! Einen der beiden Moderatoren der MTV-Show “Game One“. Ein Promi! Wuhu!
(Btw.: Mir ist gerade witzigerweise aufgefallen, dass mir beim googlen nach Budiman direkt auf der ersten Seite ein Bild vom Zockerkönig und alten Freund Daniel aka miou anspringt.
Liebe Grüße auf diesem Wege.)
Danach waren wir eine Runde essen im T.R.U.D.E.
Das Restaurant Trude liegt in Barmbeck direkt zwischen dem Globetrotter-Laden und dem Museum für Arbeit. Von weitem, auch von der U2, direkt zu erkennen an dem großen Bohrkopf direkt vor dem Haus. Der Bohrkopf und Namensgeber für das Restaurant hat zwischen ’97 und 2000 den Elbtunnel gebohrt. “T.R.U.D.E.” steht hier übrigends für “Tief runter unter die Elbe“.
Wir hatten uns für das Restaurant entschieden, da wir bereits einmal dort waren.
Ich hatte damals auch ein Foto auf photofluff gezeigt.
Was ich da, zum Restaurant, im Bildkommentar geschrieben habe, kann ich auch einfach ohne Einschränkung wiederholen:
[...] T.R.U.D.E.: Das gleichnamige Restaurant am Museum indem wir gestern gespeist haben. In der “T.R.U.D.E.” kann in einer angenehm ungezwungenen Atmosphaere, in einer grossen Halle in industriellem Look zu moderaten Preisen sehr gut gegessen werden. Das einzige Manko ist der relativ hohe Lautstaerkespiegel im Gebaeude. Wer aber in Hamburg ist, sollte sich das Museum fuer Arbeit, TRUDE und einen anschliessenden Besuch im Restaurant in Barmek nicht entgehen lassen.
Als es dann schon später waren sind wir von den Landungsbrücken noch Richtung Kiez gelaufen.
Direkt an der Davidtreppe haben wir dann noch eine Entdeckung gemacht.
Ein Buch in einer Plastiktüte, ausgesetzt von einem Bookcrosser, wartete auf uns.
Edele Retter wie wir sind, haben wir das Buch natürlich direkt eingesteckt und werden es in nächster Zeit dann wieder in Bremen aussetzen. Wenn ich darin etwas gelesen und eine Rezension veröffentlicht habe werde ich dann wohl noch einen seperaten Blogeintrag schreiben.
Hier noch zwei Fotos vom Fundort abends und am nächsten Tag.
Weil man es schlecht lesen kann; das gefundene Buch heißt “Lulu” und ist – was soll man an diesem Fundort anderes erwarten – ein erotischer Roman.
Als wir dann bei Jan ankamen, wo wir genächtigt haben, und die Party der Mitbewohnerin schon in die Gänge kam waren wir schon ziemlich geschafft.
Wir haben, auch wenn die Stimmung gut war, auch nicht lange durchgehalten und waren die ersten im Bett. Schande über uns!
Zumindest den Torten-Aschenbecher haben wir aber noch erlebt.
(Damit sollte einer Tortenliebhaberin das Rauchen abgewöhnt werden
)
Am nächsten Tag wollten wir uns dann einen Frühstückskaffee im Pudel gönnen. Der hat bloß leider gerade geschlossen. Zum Kaffee sind wir trotzdem gekommen und um auch an unsere Portion Sauerstoff zu kommen haben wir auf unserem Spaziergang wieder einiges gesehen.
In der Speicherstadt habe ich dieses schöne Exemplar von Yarnbombing entdeckt.
Insgesamt war das Kunstwerk bestimmt einen knappen Meter breit.
Schaut doch auch mal auf die Seite der Künstlerin: Miss Crossstitch
Noch mehr Streetart gabs dann am Pudel zu sehen. An einem Glasgeländer hatte jemand ein Foto angeklebt, welches im Gegenlicht auch echt schick aussah.
Das ganze hatte etwa eine Größe von 20x30cm und war tatsächlich echtes Fotopapier. Ein sehr schönes Bild wie ich finde.
Zu guter letzt waren wir dann noch im Gänge-Viertel unterwegs um uns in der Speckstraße eine kleine Kunstausstellung anzuschaun.
Leider habe ich nicht mehr Bilder gemacht. Die Sachen die hier zu sehen sind, sind von Lorenz Goldstein und Vladimir Schneider. Die anderen gefielen mir aber auch sehr. Googelt doch mal nach den Namen wenn ihr interessiert seid.
Das Wochenende war also alles in allem voller Eindrücke. Vielen Dank dafür an alle beteiligten. <3 Hamburg











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