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	<title>navelfluff.de &#187; linux</title>
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	<description>Das Leben zwischen Arbeit, Freifunk, morphex.eu und dem web2.0</description>
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		<title>OpenWRT auf dem Asus WL500G Premium</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 07:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrische</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freifunk]]></category>
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		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem mir letzte Woche mein alter D-Link Router schon wieder Probleme bereitet hat, haben Simon und ich uns entschlossen endlich mal unseren Plan vom OpenWRT-basierten Heimrouter umzusetzen. Genügend Hardware haben wir ja dank Freifunk meist in größerer Anzahl zur Auswahl und so konnten wir direkt loslegen. Die Wahl fiel auf einen Asus WL500GP (P für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mir letzte Woche mein alter D-Link Router schon wieder Probleme bereitet hat, haben Simon und ich uns entschlossen endlich mal unseren Plan vom <a href="http://www.openwrt.org">OpenWRT</a>-basierten Heimrouter umzusetzen. Genügend Hardware haben wir ja dank Freifunk meist in größerer Anzahl zur Auswahl und so konnten wir direkt loslegen. Die Wahl fiel auf einen Asus WL500GP (P für Premium). Aber warum nicht den Klassiker, einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EHIA06/028-8860754-7963745?ie=UTF8&#038;tag=pokekerlspage-21&#038;linkCode=xm2&#038;camp=1638&#038;creativeASIN=B000EHIA06">Linksys WRT54GL<br />
</a>Ganz einfach, der Asus hat einfach ein bisschen mehr Power, (266Mhz im Vergleich zum Linksys mit 200, 32MB Ram vs 16MB beim Linksys und bietet zudem 2 USB 2.0 Ports)</p>
<p>Also Kamikaze fix geflasht. (Eine Anleitung fürs Erst-Flashen findet sich im <a href="http://wiki.openwrt.org">OpenWRT-Wiki</a> auf der Seite des <a href="http://wiki.openwrt.org/OpenWrtDocs/Hardware/Asus/WL500GP">ASUS WL500GP</a>, wir konnten direkt übers Webinterface flashen, denn Freifunk Firmware war schon bzw. noch  drauf&#8230;) Doch was war das? Direkt nach dem flashen, welches Problemlos klappte, konnten wir das Wireless-Interface nicht aktivieren. Ein Blick ins OpenWRT Wiki brachte sofort die Lösung &#8211; Kamikaze mi 2.6er Kernel unterstützt den Broadcom Chipsatz nicht vollständig. Auch gabs die Erklärung für die bei Simon sporadisch auftretenden Segfaults, ein Bug welcher in einer neueren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subversion_%28Software%29">SVN</a> bereits behoben ist&#8230;</p>
<p>Doch was tun? Naja, Augen zu und durch, also Kamikaze mit 2.4er Kernel geflasht, und siehe da &#8211; es geht. Nach gut einem Nachmittag Konfiguration können wir nun einen wirklich leistungsfähigen, multifunktionalen Heimrouter unser eigen Nennen. Hier nur einige der aktuell verwendeten kleinen aber feinen Funktionen:</p>
<p>- Router, somit gesamtes Heimnetz, Client in einem VPN, lästiges einwählen am Mac entfällt<br />
- Router als VPN-Server, auch fürs iPhone<br />
- Feste Freifunk-Route im Gerät, somit kein händisches  Setzen mehr notwendig<br />
- IPv6 Tunnel-Endpunkt<br />
- Monitoring des Traffics via RRDtool</p>
<p>uvm&#8230;</p>
<p>Es werden sich wahrscheinlich in Zukunft einige kleine HowTos bzw Tutorials zu dem Thema hier finden. Bis dahin lege ich euch das OpenWRT Wiki ans Herz, dort ist vieles sehr ausführlich erklärt&#8230;</p>
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		<title>HowTo: Partitionen verschlüsseln mit Linux</title>
		<link>http://www.navelfluff.de/partitionen-verschlusseln-mit-linux</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 12:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrische</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.navelfluff.de/2007/06/08/partitionen-verschlusseln-mit-linux/</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin gerade dabei, meinen Server neu aufzusetzen. Auch diesmal möchte ich wieder einzelne Partitionen verschlüsseln. Hier eine kurze Anleitung zum einfachen Erstellen des Cryptodrives auf einem System mit einem 2.6er Kernel (in meinem Fall ein Linux, nämlich Debian): Eigentlich ist alles was ihr benötigt bereit im Kernel enthalten, lediglich das Paket &#8220;cryptsetup&#8221; muss nachinstalliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade dabei, meinen Server neu aufzusetzen. Auch diesmal möchte ich wieder einzelne Partitionen verschlüsseln.<br />
Hier eine kurze Anleitung zum einfachen Erstellen des Cryptodrives auf einem System mit einem 2.6er Kernel (in meinem Fall ein Linux, nämlich Debian):</p>
<p>Eigentlich ist alles was ihr benötigt bereit im Kernel enthalten, lediglich das Paket &#8220;cryptsetup&#8221; muss nachinstalliert werden.<br />
<strong>-> apt-get install cryptsetup</strong></p>
<p>Danach lässt sich bereits das Cryptodrive erstellen, dazu benutzt man folgenden<span id="more-158"></span> Befehl:<br />
<strong>-> cryptsetup create -c twofish-cbc-essiv:sha256 cryptodrive1 /dev/hda6</strong><br />
(cryptodrive1 steht dabei für den frei wählbaren Namen des virtuellen Devices, /dev/hda6 ist die Filesystem-freie Partition die ihr verschlüsseln wollt)</p>
<p>Ihr werdet jetzt aufgefordert, die Passphrase einzugeben. Diese sollte wohlüberlegt, lang und nicht einfach zu erraten sein sein, und zudem am besten Zahlen sowie Groß- und Kleinbuchstaben enthalten. Merkt euch diese gut! </p>
<p>Jetzt erstellen wir das Dateisystem im virtuellen Device mittels:<br />
<strong>-> mkfs.ext3 /dev/mapper/cryptodrive1</strong></p>
<p>Das wars schon, jetzt kann der Cryptocontainer bereits gemountet werden.<br />
<strong>-> mount /dev/mapper/cryptodrive /mountpunkt/</strong></p>
<p>Fertig, war doch garnicht so schwer, oder?</p>
<p>Geschlossen wird der Container mittels:<br />
<strong>-> umount /mountpunkt<br />
-> cryptsetup remove cryptodrive1 /dev/hda6</strong></p>
<p>Nach jedem Neustart muss das Cryptodrive neu erstellt werden, wobei man selbiges Passwort verwenden muss, wie beim erstellen. Andernfalls wird zwar ein Cryptodrive erstellt, dies ist aber nicht das zuvor benutzte! (Es gibt also Keine Ausgabe &#8220;Passwort inkorrekt!&#8221;)</p>
<p>Das Erstellen nach einem Reboot kann man durch ein SH-Script erleichtern. Dies könnte z.B. so aussehen:<br />
<strong>-> cryptsetup create -c twofish-cbc-essiv:sha256 cryptodrive1 /dev/hda6<br />
-> mount /dev/mapper/cryptodrive /mountpunkt/</strong></p>
<p>Weiterführende Informationen bzw. eine umfangreiche Dokumentation findet sich: <a href="http://wiki.chaostreff.ch/index.php/Festplattenverschl%C3%BCsselung#Mit_Linux_2.6_einzelne_Partitionen_verschl.C3.BCsseln">hier</a></p>
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